#36 Multi-Material Welding: Automotive
Shownotes
Ultraschallschweißen ermöglicht Verbindungen, die in der Automobilindustrie neue Wege im Leichtbau eröffnen. Christian Busch ist bereits zum zweiten Mal zu Gast im Bossard Expert Talk und erklärt, wie MultiMaterial-Welding® unterschiedliche Materialien schnell, präzise und zuverlässig miteinander verbindet.
Anhand konkreter Anwendungen aus der Automobilindustrie geht es unter anderem um Sandwichstrukturen in Dachkonstruktionen von Fahrzeugen, textile Substrate von Fußmatten und EPP-Anwendungen im Aufprallmanagement. Dabei wird deutlich, welche Möglichkeiten die Technologie bietet, wenn klassische Fügeverfahren an ihre Grenzen kommen.
Eine Folge über Ultraschallschweißen, Leichtbau und Verbindungslösungen für Anwendungen, die noch vor wenigen Jahren kaum denkbar waren.
Transkript anzeigen
00:00:06:
00:00:13: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Bossert Expert Talk, heute mit Bernhard Krebs
00:00:18: und Tobias Engelberg.
00:00:20: Und dem Thema Multimaterial Welding in der Automotive Industrie.
00:00:25: Dazu haben wir einen besonderen Gast Christian Busch.
00:00:28: Herzlich willkommen in Christian.
00:00:29: Du warst vor über zwanzig Folgen bei uns schon mal und heute befassen wir uns mit deiner hoch spannenden Technologie, in einer mindestens genauso spannenden Branche.
00:00:38: Es wäre vielleicht mal ganz gut am Anfang das ein bisschen was erzählst was MMB und Multimaterial welding eigentlich ausmacht um was es genau ist.
00:00:46: Und vielleicht noch einmal wie's funktioniert?
00:00:48: Das macht Sinn ja auf jeden Fall.
00:00:49: erstmal vielen Dank Bernhard lieber Tobias dass ich hier nochmal bei euch eine Runde dabei sein darf Und klar, das Thema mit dem ich mich beschäftige heißt Multimaterial Welling.
00:00:58: Aber was machen wir damit?
00:01:00: Gute Frage!
00:01:01: Bist du etwas Besonderes auch innerhalb der Bosshard-Welt die ja schon wie wir alle wissen sehr vielfältiger Lösungen anbietet.
00:01:08: und speziell geht es darum dass wir eine Technologie nutzen in Materialien die im Grunde sehr schwer miteinander zu verbinden sind mithilfe von Ultraschall In einer ganz schnellen Art und Weise, uns sehr zuverlässig und stabil Verbindungen etablieren können.
00:01:25: Klingt jetzt vielleicht ein bisschen generell Tobias...
00:01:28: Für mich noch etwas abstrakt!
00:01:29: Ich mache es mal konkret in der ersten Anwendung die wir zum Beispiel im Bereich Automotive auch hatten.
00:01:35: Das ist von vornherein schon so eine Zielindustrie weil da passt dieser Fit einfach sehr gut.
00:01:40: Da werden häufig Materialien eingesetzt die aus Leichtbauzwecken einen hohen Anteil an Luft, an Kavitäten haben, geschäumte Materialien.
00:01:51: Vielleicht habt ihr schon mal was von Wabenplatten gehört?
00:01:54: Sandwich-Wabenplaten.
00:01:56: Wer Bernhard weiß vielleicht wohl im Auto so eine Sandwich Waben Platte zu finden ist?
00:02:00: Oh jetzt überflexen!
00:02:03: Kannst du ganz viele Sachen hinten in deinem Kofferraum reinstellen und sogar im Sommer Achtkisten Bier?
00:02:08: Und die biegt nicht durch.
00:02:09: Also, ihr habt ganz tolle Eigenschaften dieser Bauen.
00:02:11: Das ist aber keine Sperrholzplatte sondern das sind Sandwich-Schwabenmaterialien schon seit Jahrzehnten.
00:02:18: Tolle Eigschaften geht aber oft einher mit schlecht oder nicht so ideal zu verbinden.
00:02:23: und genau das adressieren wir mit Multimaterial welding.
00:02:26: Die ersten Anwendungen waren spezielle Lösungen, die in diese Ladenbodenstrukturen Befestigselemente integrieren für Scharniere, Klappen oder andere Bauteile zu fixieren.
00:02:39: Wir sind ja bei dem Thema leichtbauern.
00:02:42: Je leichter es ist, das ist eigentlich das Gebot der Zeit.
00:02:45: Wir sehen genau jetzt auch ein bisschen Sandwichmaterial.
00:02:47: und wo ich vor allem viel Luft habe zwischen zwei Platten wenn ich es mir jetzt einfach mal so bildlich vorstellig habe, zwei Platten sehr viel Luft dazwischen.
00:02:55: Wie setze sich da eine Verbindungselemente rein?
00:02:58: Gute Frage!
00:02:59: Letzter Endes immer wieder nach dem gleichen Prinzip und wir hatten eben schon gesagt Ultraschall vielleicht Einsatz Exkurs Ultrascharl.
00:03:08: also wir sehen hier nicht um Krankenhaus unterwegs da kennt man's vielleicht aus einem privaten Umfeld.
00:03:12: der Ultraschein den wir verwenden ist im Grunde eine Technologie dieser Tierzehnten.
00:03:19: industrieller Standard ist, das heißt es wird eine Bewegung ausgeübt in dem Falle sehr schnell.
00:03:26: Die Anlagen die wir verwenden dafür haben eine Frequenz von zwanzig Kilo Herz bedeutet in einer Sekunde wird zwanzichtausendmal eine ganz kleine Bewegung ausgeübt, die auf unser Befestigungselement wirkt welches dann zum Beispiel ohne ein Vorloch zu machen in so ne Wabenplatte eingebracht werden kann.
00:03:46: ich sage da immer wir haben den schnellsten Hammer der Welt.
00:03:51: Und wie so ein Mikromeißel kann man sich das vorstellen, können wir alle unsere Elemente in die Materialien einbringen und es Ganze passiert in Sekundenbruchteilen.
00:04:02: Du vibrierst
00:04:02: den Befestiger quasi in das aufnehmende Material hinein?
00:04:07: Korrekt!
00:04:08: Genauso kann man sagen.
00:04:09: also ist eine ganz schnelle aber kontrollierte Vibration.
00:04:13: Die wird aus dem Ultraschall heraus erzeugt und unser Element ist dann immer abgestimmt auf den Fügepartner Bernhard zum Beispiel, den Ladeboden mit seiner Wabenstruktur.
00:04:24: Das heißt aber mein Element das ich dort rein setze verbindet sich mit Umgebungsmaterial also dass es letztendlich keine Fügelschnitt mehr gibt sondern es ist eine geschlossene Masse.
00:04:36: Genau wir nennen das Ganze dann ein Mikroformschluss weil wenn man jetzt mal aufschneiden würde schaut euch mit dem Mikroskop das an.
00:04:43: Also dieses Element wird nicht komplett aufgeschmolzen sondern nur so viel um spannungsfrei in alle Kavitäten und porösen Strukturen einzufliessen, wir fließen dort ein.
00:04:56: Und sind dort sehr schnell sehr fest mit verbunden.
00:04:59: Das heißt es schaut so aus dass ich wenn ich die Elemente versuche wieder zu trennen immer Grundmaterial mit entnehme.
00:05:06: Ich habe also letztens endes Materialbruch den ich dann erzeugt und das ist das was mir in der Fügeverbindung Technik generell ja auch anstrebt.
00:05:14: Das können wir mit Multimaterial-Welding durch eine sehr präzise Prozesssteuerung auch einhundert Prozent sicherstellen.
00:05:22: Es hat mir vorhin das Thema Leichtbau, ich schaue mir jetzt das gesamte Auto an und es geht ja vom Motor über Decke oder Boden
00:05:28: usw.,
00:05:29: wo sind denn die genauen Einsatzbereiche von Multimaterial Welding beziehungsweise von Pins etc.
00:05:36: Wo du das setzt im Auto?
00:05:37: Darf
00:05:37: ich noch kurz eine Frage vorab stellen wenn das dann quasi verschmolzen ist Dann wird auch die Aufnahmekraft durch das aufnehmende Material im Grunde begrenzt, oder?
00:05:47: Also das ist der schwächste Punkt am Ende in dieser Verbindung.
00:05:50: Korrekt!
00:05:50: Der Fügepartner oder das Substrat wie der Fügetechniker sagt, ist dann letzten Endes immer der kraftbestimmende Punkt, der maximal bestimmende Punkten.
00:05:58: Wenn man jetzt sagt okay ich brauche aber mehr Kraft, dann können wir und da sind wir halt auch sehr flexibel unser Element vergrößern.
00:06:05: Das heißt wir können es auch anpassen.
00:06:08: Wir sind wieder beim Leichtbau und aber auch nicht zu vergessen bei der Kostenreduktion.
00:06:12: Wir können unsere Verbindungselemente so groß machen, dass sie den angeforderten Kräften widerstehen und erfüllen, aber nicht zu groß sondern genauso viel wie es letztendlich sein muss.
00:06:25: Genau.
00:06:26: Okay zurück zur Frage vom Bernhardt wo wird das eingesetzt oder könnte es eingesetzt
00:06:31: werden?
00:06:31: Merkt euch mal folgendes vom Himmel bis zum Boden, wenn ihr im Auto seid.
00:06:35: Jetzt darf ich mal die Frage stellen was ist der Himmel im Fahrzeug?
00:06:38: Kennt er vielleicht den Dachhemmeln richtig?
00:06:42: Habt ihr eine Idee?
00:06:43: Was ist denn die Aufgabe vom Dachhimmel bei euch im Auto?
00:06:47: Schallreduktion.
00:06:49: Schallreduktion?
00:06:50: Genau!
00:06:50: Hübsch
00:06:51: aussehen.
00:06:51: Er muss hübschen aussehen ganz genau.
00:06:53: Er muß hübesch aussehen, schallreduction und... Das ist das Geheimnis, dass viele vielleicht noch gar nicht wissen.
00:06:58: Da werden ganz viele Kabel und andere Elemente auch noch durchs Fahrzeug geleitet.
00:07:03: Also wenn der Dachhimmel nicht da wäre dann wäre das bei weitem nicht so schön aus.
00:07:07: Und das ganze Automotive Interior erfüllt ja primär auch den Zweck Dass euch wohlfühlen sollt im Fahrzeug richtig?
00:07:15: Dadurch werden Ganz viele unterschiedliche Materialien verwendet und anderen beim Dach Himmel und auch beim Boden Textile Materialien.
00:07:25: Da haben wir in dem MMWeldingköcher einen ganz tollen Pfeil, den nennen wir Lotus.
00:07:30: Und alles was man in der Multimateriel-Weltingwelt unter Lotus erkennt und sieht sind spezielle Elemente und Strukturen die wir für Textile Substrate entwickelt haben.
00:07:41: zum Beispiel am Boden des Fahrzeug.
00:07:44: fangen wir mal unten an bauen das Auto von unten nach oben auf.
00:07:47: also
00:07:48: alles wo ich sagen würde okay dass ist irgendwie eine Teppichverkleidung oder so, das ist alles was für dich jetzt da reinzählen.
00:07:55: Und was ist die erste Befestigung die euch einfällt?
00:07:58: Wer in jeder in sein Auto reinsteigt und schaut mal unten auf den Fußboden.
00:08:02: Das kann ich dir direkt sagen.
00:08:04: Die Fußmatte wo das Ding immer ausreißt nach ein paar Jahren.
00:08:08: Genau!
00:08:08: Das muss aber nicht mehr der Fall sein denn genau dieses Ding das ist der Fußmattenbefestiger.
00:08:12: Da haben wir einen Element entwickelt es auch im Serieneinsatz bereits unter anderem in hochvolumigen Fahrzeugen in den USA.
00:08:20: Das ist ein Einteiligselement, das mit Hilfe des beschriebenen MMW-Prozesses extrem schnell und fest mit dem Fahrzeugboden verbunden werden kann.
00:08:32: Wie sieht es damit der Tichteil aus?
00:08:34: Mir ist vor kurzem passiert Teppich eine Geschichte, die mir immer wieder nie gemacht hat, dass ich tatsächlich was ausgeschüttet habe.
00:08:42: Und dann ging das voll in dieses Loch rein!
00:08:44: Und da musste ich immer den Teppich rausnehmen und rumputzen usw.
00:08:49: Das würde bedeuten, das wäre ein
00:08:50: Vergangenheit.".
00:08:51: Genau!
00:08:52: Denn wir brauchen kein Loch.
00:08:54: Wie auch eben vielleicht schon gesagt bei der warmen Platte oder bei anderen Substraten, wir brauchen keine Vorlöscher.
00:08:58: Wir nutzen diesen Mikromeißel-Effekt um uns sauber mit dem Material hinzu verbinden.
00:09:03: Das heißt unsere Lösung für den Fahrzeugboden braucht keinen Vorloch.
00:09:07: Heute ist es so, dass es ein zweiteiliges Klippelement muss also eine beiderseitige Zugänglichkeit haben braucht ein Loch in dem Textil Material und klippe beide Teile zusammen.
00:09:19: Und wie der Tobias vielleicht auch schon gesagt hat, und auch schon kennt aus seiner eigenen Erfahrung nach einigen Jahren ist das dann nur noch mehr oder weniger fest verankert dieser
00:09:28: Klipp.
00:09:28: Genau, je nachdem wir oft so die Fußmatte ausbauen.
00:09:31: Ja
00:09:31: genau!
00:09:32: Das können wir komplett eliminieren.
00:09:34: D.h.,
00:09:34: wir helfen unseren Kunden den Anwender hierbei einen Teil komplett aus der Stückliste rauszustreichen.
00:09:40: Er braucht keinen Volloch im Teppich Und das haben wir auch gelernt im Rahmen unserer Finalentwicklung zusammen mit OEMs von diesem Element Bernhard.
00:09:51: Gerade zum Beispiel in den USA wird in großen Behältnissen sehr gerne während des Autofahns Getränk zu sich genommen, also ein Liter Becher Kohler mag dadurch aus nicht ungewöhnlich sein und wenn der dann halt ausläuft, kann er wenn ein Loch in dem Fahrzeugboden ist durchaus die Füßigkeit unter den Fahrzeugteppich Kann dann schlecht vertunsten und fängt dort entsprechend an zu schimmeln etc.
00:10:15: Kennt ihr?
00:10:16: Jetzt hast du gesagt, du sparst einen Teil ein beim Montageprozess aber du sparste ja auch.
00:10:21: also das Loch sparst hier ein.
00:10:22: Korrekt!
00:10:22: Und wenn Du locherst sind das was ich gesehen habe aufgrund meiner unprofessionellen Demontagetätigkeit da sind doch zwei Teile eigentlich.
00:10:30: oder du hast von unten ein Ding was durchgesteckt wird und dann von oben gegen Clipsa und das löst sich irgendwann.
00:10:36: Das heißt, du sparst den Lochprozess ein und eigentlich den Gegenklippsaar.
00:10:40: Und du hast noch den Vorteil wie jetzt gerade beschrieben?
00:10:43: Genau!
00:10:44: Wenn ihr jetzt an die Elektromobilität denkt – und ich weiß Tobias, du bist auch ein Fan von Elektrofahrzeugen – da geht es auch in das Thema NVH, kennt man, also Geräuschminimierung.
00:10:53: Dadurch dass wir halt auch keinen Loch im Teppich haben oder kein Kunststoffteil habe ich auch weniger Geräuscheentwicklung, da ist ja in letzten Endes eine volle Dämmung ... erzeugen kann, da der Teppich nicht... Die
00:11:02: auch nicht
00:11:04: unterbrochen wird?
00:11:04: Genau.
00:11:05: Also das sind eine ganze Reihe von Vorteilen die wir hier umsetzen konnten.
00:11:10: Von dem Grundprinzip in die Anwendung sage ich da immer und dieses Grundprincipe kann man in viele andere Bereiche in der Automobilität dann noch übertragen.
00:11:20: Und die Vorteile ist es sehr schnell und flexibel angebracht werden kann.
00:11:25: Das trifft aber auf alle Anwendungen zu!
00:11:28: Wir hatten das erste Mal, glaube ich, zu tun miteinander.
00:11:30: Da ging es um die Hutablage – die klassische Hutablauge.
00:11:32: Du hast da vorhin auch gesagt, jetzt bin ich aber am Boden und an der Decke.
00:11:37: Wo sind sonst noch Einsatzmöglichkeiten für Multimaterialwege?
00:11:41: Genau!
00:11:42: Der Boden ist übrigens mit der Fußmatte noch bei Weitem nicht abgedeckt.
00:11:46: Wir haben noch viele andere Anwendungen, die bereits in der Serie sind.
00:11:50: Und ich möchte eine gerne mal noch bevor wir uns vielleicht den Blick nach oben oder vielleicht unter den Sitz wenden, Bernhard gerne mal an das Thema Funktionalisieren.
00:11:59: Ich habe auch mal einen Teil mitgebracht hier, wir sprechen immer von Befestiger die irgendwas miteinander befestigen sollen.
00:12:06: Wir können aber sogar noch mehr machen.
00:12:08: also wir konnten einem Kunden helfen der unten am Boden seines Fahrzeugs Luftausströmer brauchte die den Passagieren im hinteren Vorbereich entsprechend warme Füße bescheren sollten.
00:12:23: Das sind ausgeschnittene Textilien die sehen nicht sehr schön aus Und wir konnten hier komplett ein Element entwickeln.
00:12:30: Das ist in der Serie, das findest du im Volkswagen ID-Bus – es ist ein Luftausströmer, der mit exakt dem eben beschriebenen Prinzip in diesem Falle dem ID-bus unten verbaut wird und das ist in dem Sinne dann eine Funktionalisierung des textilen Materials also über dem hinaus was eigentlich nur befestiger als Aufgabenstellung.
00:12:55: Was ist da die Standardmark-Lösung auch mit so einem Gegenclipster wahrscheinlich zu
00:13:00: arbeiten?
00:13:00: Genau.
00:13:01: Und du hast ja freundlicherweise uns hier ein Muster mitgebracht, da sehe ich jetzt was ich nicht unbedingt erwartet hätte sind diese zusätzlichen Füßchen daran.
00:13:13: Das ist die spezielle Verankerungsgeometrie.
00:13:16: Jetzt überlegt euch ihr habt unterschiedliche Materialien Ladeboden Teppichboden Hudaplage auch geschäumte Materialien.
00:13:23: Und das Engineering Team, was für ein Multimaterial Welling diese Elemente entwickelt.
00:13:27: Es hat für jedes spezielle Material die ideale Verzahnungsgeometrie.
00:13:33: und diese Zähne, die du dort siehst, Tobias, die schmelzen beim Prozess leicht an verbinden sich unwiederbringlich mit dem Material und machen eine unlösbare Verbindung.
00:13:44: Genau, ich wollte jetzt gerade fragen sind die Zähnen, die man dann zu Schmilzmittel tauschweißt?
00:13:48: Genau!
00:13:49: Das können wir halt auch so gewährleisten dass die Energie in die Zähne eingeleitet wird, ohne dass der optische Teil dieses Bauteils mit einer Schmelze beeindruckt wird.
00:14:00: Das heißt es geht immer auch um die Weiterleitung der Energie dort wo ich's aufschmelzen will und das ist ein bisschen das Geheimnis was die Kollegen aus dem Engineering Team dann immer wieder nutzen um verschiedene Anwendungen zu adaptieren.
00:14:14: Ja weil ich stelle mir das durchaus kritisch vor und das hier an Sicht Teile im Zweifelsfall Das nach Hause sitze, wie ich dir jetzt verstanden habe.
00:14:22: Im Fußdesign und in der richtigen Energie um es in das entsprechende Material einzubringen so dass ich auch hier auf der A-Oberfläche keinerlei Spuren habe nachher.
00:14:33: Korrekt!
00:14:34: Die Klasse A Oberflächen können beibehalten werden und schnell ist vorwiegend Dreieck.
00:14:37: Tobias Bernhardt ihr habt auf der eine Seite vom Dreiecke habt ihr das Material dann den Befestiger und den Prozess.
00:14:46: Und diese drei Dinge werden miteinander von uns gespielt, es ist das was ich schon mal meine Kollegen zusammen mit dem Kunden machen um in der bestmöglichen Art und Weise diese Materialien zu verbinden.
00:14:56: oft geht's um diskret ob dich nicht sichtbar Leichtbau oder in dem Falle eine Funktionalisierung zum schönen Ausschauen?
00:15:05: Das denke ich mir.
00:15:06: Es ist in jeder Anwendung, wo ich Textilstruktur habe und haben Öffnung drin, die eigentlich generell nicht schön aussieht.
00:15:13: Und vor allem aus Franzon kann
00:15:15: etc.,
00:15:15: etc.
00:15:16: Da kann man mit MMW entsprechend das Teil... rein setzen, dass ich einfach wie sagt man so schön die saubere Sache ist und auch noch gut aussieht dabei.
00:15:23: Ist eine saubre Sache, ist eine schnelle Sache und ist eine zuverlässige Sache?
00:15:27: Das sind die Farboptionen.
00:15:28: kann ich das?
00:15:28: beispielsweise wenn ich sage ich habe jetzt einen blauen Teppich, kann ich es dann in Blau haben oder muss ich bloß schwarz nehmen?
00:15:34: Es geht nicht nur, es geht sogar um feinste Farbabstufungen, die wir hier zum Beispiel für diesen Fußbutton-Clip machen mussten.
00:15:40: also wir haben uns genau an die Farben des OEMs angelehnt Auch spezielle Prüfungen gemacht in Räumen mit speziellem Licht.
00:15:51: Und das können wir alt gewährleisten, denn wir haben neben dem Katalog Elementen die Multimaterie weltet bietet ich sage mal Die zweite große Welt die wir da immer haben ist die Spezialisierung Sonderteile und da ist jede Farbe die du dir wünscht denkbar jeder Kunststoff ist denkbar er muss nur thermo-plastischer Natur sein, das ist die Voraussetzung.
00:16:13: Ich denke mir, dass es ja gerade in der Automotivautomobilbranche eines der Hauptkriterien und Hauptanforderungen, dass eigentlich jeder Autohersteller was einerseits immer gleiches haben will weil er auf bewährte Prozesse zurück und bewährten Qualitäten zurückgreifen will, auf der anderen Seite natürlich immer diese Individualisierung haben, weil er immer wieder etwas Neues hat, was anderes aussieht als jetzt beim Ob es die eigene Modellreihe ist oder vor allem nicht gegenüber den Konkurrenten.
00:16:39: Genau, die standardisierte Individualisierung.
00:16:43: Genau also das soll quasi wie ein Standard verfügbar sein aber trotzdem individuell sein.
00:16:48: wir sprachen eben von den vielen verschiedenen Materialien die du im Automotive-Innenraum findest.
00:16:53: deswegen du solltest dich ja wohlfühlen in deinem Fahrzeug und ich weiß nicht ob du mal geguckt hast aber du hast nie einen Schraubenkopf oder irgendeinen Offensichtlich ist Merkmal eines Verbindungselementes im ganzen Fahrzeug, Cockpit oder Innenraum gesehen.
00:17:08: Das heißt auch diese ganzen Verbindungen müssen diskret sein.
00:17:13: und kommt noch was hinzu mittlerweile es geht um Sorten rein da können wir auch unterstützen geht ja auch darum am Ende des Produktlebenszyklus Entweder möglichst in einem Material vielleicht Baugruppen zusammen zu entsorgen, zu schrädern und wieder zuzuführen oder zu trennen in einer einfachen Art und Weise.
00:17:34: Und da können wir mit Multimaterial Welling unsere Kunststoffe adaptieren.
00:17:38: Hat jemand einen Polyester Substrat?
00:17:42: Können wir unsere Elemente entsprechend so darstellen?
00:17:44: Oder... Da gibt es auch tatsächlich aktuell ein Projekt mit dem großen deutschen OEM Dass ich so eine Art Solbruchstelle in unserem Element verbunden mitgeneriere, dass ich es verschweiße.
00:17:57: Ein Produktleben lang zuverlässig hält.
00:18:01: Wenn's aber ins Recycling geht dieses Fahrzeug kann das auf eine mögliche einfache Art und Weise wieder dort trennen und kann diese beiden Kunststoffesorten rein wie da dem Kreislauf zuführen.
00:18:13: Also du siehst, es sind eine ganze Reihe von Aspekten die wir da in den letzten Jahren bekommen haben.
00:18:20: Wir machen da sehr viel intensive Zusammenarbeit.
00:18:24: Wir entwickeln die meisten Dinge direkt mit dem Kunden zusammen.
00:18:30: Wenn ich das jetzt so richtig gehört habe, ist MMLing natürlich eine Technologie, eine Technologie-Plattform, die erstmal von euch entwickelt wird und von euch auch betrieben wird aber auf der anderen Seite dass ihr extrem eng immer auch mit kommt zusammenarbeitet, um bestmögliche Lösungen zu finden.
00:18:46: Also ich erinnere mich an eine andere Anwendung, die nun mal so leicht erzählt hat diese Crashpads was ja ganz was auch im Inter-Ending ist und das macht ihr nicht alleine sondern da habt ihr versucht den Partner zu machen, Partner zu haben.
00:19:00: Korrekt
00:19:01: also stell dir vor dieses geniale Grundprinzip des Fügens und des Verbindens was wir da haben Ultraschall, das Aufschmelz in der Mikroform plus all das was wir uns heute schon angehört haben.
00:19:12: Das kann ich ja dann adaptieren und ganz in die spezielle Anwendung reinbringen.
00:19:16: Und da arbeiten wir sehr stark auch mit Entwicklern, Konstrukteuren nach Vorentwicklung zusammen.
00:19:22: Die früher man da ist meine Erfahrung gemeinsam einschlägt.
00:19:24: Das zu größer ist der Wind-Win-Effekt.
00:19:27: also ich habe mehr als einmal gehört.
00:19:29: Da hieß Mensch ja Bruce Schwänze doch mal vom Jahr hier gewesen, da hatten wir ein Projekt, da hätten wir es gut nutzen können.
00:19:34: Und das ist dann gerade im Automobilienzyklus auch so.
00:19:36: Man kann da nicht immer mittendrin, man kann eben was wechseln.
00:19:41: Also arbeiten wir da sehr gerne rechtzeitig als Designpartner mit zusammen und können von Prototypenbau über drei D-gedruckte Teile bis zu kleinen Serien bei uns im Hause darstellen um den Einstieg in die Grundtechnologie einfach zu realisieren.
00:20:03: Du hast jetzt gerade von Win-Win gesprochen.
00:20:06: Und du hast ja schon Recyclingfähigkeit angesprochen als wüsentlichen Erfolgsfaktor, wir hatten eben schon ein bisschen Vorteile in der Montage.
00:20:15: Gibt es da neben der Montages noch andere Vorteile die ich vielleicht habe außer dass es oder wird es überhaupt einfacher und ich sage mal du hast so viele Vorteile genannt stelle ich mir vor das es vielleicht doch relativ teuer ist.
00:20:30: Teuer ist immer eine Sache der Gesamtbetrachtung und das kennt ihr ja auch vielleicht aus den anderen Experten, die hier ein Podcast haben.
00:20:38: Das berühmte Eisbergmodell und so.
00:20:39: Und bei Multimaterial Welling trifft es halt sehr häufig zu dass er in der Gesamt betrachtungen signifikant Kosten reduzieren kann weil der Prozess einfacher schneller ist nicht mehr teile vielleicht weg sparen kann.
00:20:53: Und ihr könnt mir sicher sein, dass keine einzigste Automotive-Anwendung in die Anwendung geht mit Multimuterevelling wenn ich ganz klar ein Nutzeneffekt und eine Einsparung auch belegt werden kann.
00:21:06: Also das kann schön aussehen und wir können nette Kerle allemann sein.
00:21:10: und nette Damen solange ich keinen Nutzen im Sinne einer Kosteneinsparung belegen kann Geht da nichts in die Anwendung?
00:21:18: Und das können wir halt mit Multimaterie Welling, in fast allen Fällen sauber auch darstellen.
00:21:25: Deswegen ist es gerade für Mobilität und Automotive eine ideale Technologie.
00:21:31: Was mich so fasziniert, ist, dass wir begegnen immer wieder diesen Begriff Innovationen.
00:21:35: Jeder ist innovativ, permanent innovationen wenn ich dir jetzt zuhörle in einer sehr innovativen Branche wie Automotive.
00:21:42: Wir hier in der Verbindungstechnik begegnen wir eine Technik mit Multimateriwelling, die gelebte Innovation ist.
00:21:49: Weil er permanent auf irgendwelche besonderen Herausforderungen gerade im Bezug auf Leichtbau aber auch in Kombination mit Design.
00:21:55: Wie du schon sagst das man muss sich erworfen es muss gut aussehen Es kann noch so schön sein und ich kann nicht noch so funktionell sein wenn's sich gut aussieht weil ich setze mich ein Auto rein um mich herumschöne haben.
00:22:05: Nicht umsonst sind nur die Luxusvarianten in den Ausstattung auch so begehrt.
00:22:10: Also das ist, was kommen wir noch vom Multimaterial-Welding erwarten?
00:22:14: Ich meine ihr habt jetzt glaube ich wie viel Produktgruppen oder Produktsorten habt ihr.
00:22:19: In Summe sechs Produktfamilien die wir mit unterschiedlichen Namen für die Hauptanwendungen definiert haben.
00:22:27: zum Beispiel Lotus hatten wir schon erwähnt für alles Textile.
00:22:32: sind alle Produkte rund um Schäumte und Partikel-Schau Material, die übrigens auch im Auto vorkommen.
00:22:38: Crashpads, auch Interior... Und überall dort wo man heute vielleicht gar nicht würde nur sehr schlecht verbinden kann, können wir verbinden?
00:22:46: Ja aber auch das Funktionalisieren ist halt genau eine von diesen Innovationen.
00:22:51: wo ich sagen würde okay da können viele Dinge auf einmal machen Da können wir Dinge einschweißen, einbringen.
00:22:58: Die bringen einen Mehrwert.
00:22:59: Die können eine Befestigung machen und die können ein Clip sein in einem.
00:23:03: Wir sind auch dabei durchaus den einen oder anderen Anwendungsfall uns anzuschauen, wo?
00:23:08: heute sagt es bitte nicht den Kollegen von der Schraubfront aber heute vielleicht ein aufwändiger Schrauprozess mit Hilfe von dem intelligenten innovativen MMR welding System vielleicht einfach eingeklippt werden kann?
00:23:22: Aber da ist das bessere der Feind des Guten.
00:23:25: Da würden wir auf jeden Fall im automobilen Bereich sehr viel helfen, wenn man da die Prozesszeiten kürzen und ich gewisse Teile einfach zu verklippen habe, die ich bis jetzt aufwendig zu verschrauben haben musste.
00:23:38: Sagst du das jetzt zur Prozesse minimieren
00:23:41: usw.,
00:23:41: d.h.
00:23:42: eigentlich die natürliche Schwester oder der natürliche Bruder eines MME-Teils ist erklippt?
00:23:49: Kann der Clip sein?
00:23:51: Es kann der Klebstoff sein, es kann die Schraube sein.
00:23:53: Es kann alles was wir bei uns im Programm haben und noch weiter sein.
00:23:57: So würde ich mal behaupten Und wir haben eben gar nicht ganz in den Himmel geschaut als vom Auto saßen Bernhard Lass uns mal ganz kurz noch den Dachhimmel anschauen Den Headliner wie da so gerne gesagt wird.
00:24:08: Das geht aber jetzt hier nicht um Musik oder?
00:24:11: Es hat nichts mit dem Konzert zu tun wo du letztes Wochenende warst Musik
00:24:14: drin.
00:24:17: Nein, der Headliner ist letzten Endes genau das was unscheinbar und so soll es auch sein im Fahrzeughimmel den Abschluss nach oben bietet haben wir eben kurz angesprochen.
00:24:27: Da werden heute viele Teile weil's einfach kein anderes Fügeverfahren gibt was alles gewährleistet verklebt.
00:24:35: da wird sehr viel mit Klebstoffen handiert hat dann wieder Nachteile wenn später wieder Sorten rein getrennt werden soll bis hin zu dem Punkt, textile Bauteile zu verkleben ist gar nicht so trivial.
00:24:48: Muss ich auch können?
00:24:49: Ansonsten versucht mir nämlich der Klebstoff in den Fasern oder schwimmt nur obendrauf und hat dann keinen richtigen Verbund.
00:24:56: Das stinkt doch grundsätzlich immer.
00:24:57: Auch
00:24:57: das!
00:24:58: Und das sind übrigens tatsächlich Emissionsvorgaben für Neufahrzeuge die werden geprüft getestet.
00:25:04: also ich muss auch dort spezielle Klebstoffe noch einsetzen diese Emissionen nicht erzeugt.
00:25:12: Aber das können wir einfach alles über Bord färfen, denn wir haben auch gerade jetzt ein Musterbauteil gemacht und es werden wir auch demnächst mal veröffentlich zeigen.
00:25:22: Das ist ein kompletter Dachhimmel mit allen Anbau-Teilen ohne einen einzigen Klebstoff gebraucht wo alle Kabel und Retainer wie man sie den nennt mit Hilfe des bekannten MM Vailing Prozesses im Dach Himmel so verankert sind dass du jetzt als... Insassen des Fahrzeugs, keine Verankerung sieht.
00:25:41: Also es ist eine sehr saubere Oberfläche.
00:25:44: Wir können das sehr gut kontrollieren wie tief wir in das Textil einschweißen.
00:25:48: Es ist sehr fest, es ist diskret schnell und ohne Klebstoff verbunden.
00:25:53: Und so ein Dachhimmel werden wir zum Beispiel auf der Messe in Wolfsburg, der IZB im Oktober auch der Öffentlichkeit zeigen.
00:26:01: Ich stelle mir das extrem spannend vor.
00:26:03: mich würde noch mal interessieren Ihr habt ja jetzt einige Projekte auch umgesetzt, tatsächlich.
00:26:10: Und wenn ich an so eine Produktion denke dann gibt es etablierte Proteste, Schraubenkleben du hast hier genannt.
00:26:17: Gibt Sachen die ich besonders im Fokus halten muss, wenn ich jetzt sage okay MMW-Lösung wie sind die Herausforderungen?
00:26:24: Wenn's jetzt um so ne also Großserienproduktion geht oder vielleicht sagst Du ja auch ist alles viel einfacher.
00:26:31: Es kann einfacher sein und es kann in der Großserie sehr gut umsetzbar sein.
00:26:35: Und beides können wir machen, was sind die Anforderungen in der Groß-Serie?
00:26:40: Da muss idealerweise über mehrere Jahre reproduzierbar eine gute Qualität in einem schnellen künstlichen Prozess dargestellt werden.
00:26:50: Das können wir mit Multimaterial Welling wehleisten denn wir nutzen im Grunde etablierte Maschinen Technologie.
00:26:55: Nutzen sie vielleicht auf eine andere Art und Weise als das bisher gemacht worden ist, aber Ultraschall-Schweißanlagen im Großserienautomobileneinsatz ist nichts Neues.
00:27:05: Wir nutzen einfach diese Zuverlässigkeit und können es gewährleisten.
00:27:10: Aber wir wollen ja heute in dieser Folge noch nicht zu viel verraten, sondern das dürfen wir verratenen!
00:27:16: Es gibt noch eine Folge mit Multimaterial-Weltung und da werden wir uns genau mit diesem Thema verarbeitet.
00:27:22: Wir fassen Melu nochmal Lust aus zu uns.
00:27:25: Wenn ihr mich dann nochmal einladet, würde ich sehr gerne kommen.
00:27:28: Vielleicht gibt es ja auch Möglichkeiten, auch Kleinserien vor Serien und kleine Stückzahlen Multimateriel-Welling zu nutzen.
00:27:37: Alles klar!
00:27:37: Dann seid doch noch kurz, wo finden wir dich auf der EZB?
00:27:41: Ja, guter Punkt.
00:27:42: also wir sind da auf der eZb vertreten.
00:27:45: dort freuen wir uns.
00:27:45: Wir werden Multimeterial-Wellings noch live zeigen.
00:27:47: Wir haben ganz viele Muster dabei unter anderem den Dachhimmel und dort werden wir in der Halle III vertreten sein.
00:27:54: Und am Stand dreiunddreißig siebenundzwanzig, also schon mal notieren!
00:27:59: Wer mag kriegt auch einen Kaffee von uns.
00:28:01: auf jeden Fall einen schönen Einblick in die Technologie und da freuen wir uns möglichst viele Leute auf der EZB bei unserem Stand in HalleIII begrüßen zu können.
00:28:11: Also Benan wenn noch Fragen offen geblieben sind?
00:28:13: Es wird sich glaube ich in jedem Fall lohnen vorbei zu gucken.
00:28:17: Auf jeden Fall
00:28:18: Gut, in dem Sinne vielen herzlichen Dank.
00:28:20: Bis zum nächsten Mal und alles Gute bis dahin!
00:28:24: Vielen Dank!
00:28:30: Danke euch!
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