Bossard Expert Talk - bigHead® Verbindungstechnik

Shownotes

Wie wird aus einem unscheinbaren Verbindungselement ein echter Gamechanger in der Konstruktion? In dieser Folge erklärt Manuel Ohmayer die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von bigHead® Verbindungselementen – einer Technologie, die Einfachheit und Vielseitigkeit perfekt verbindet.

Er zeigt auf, wie eine Vielzahl bigHead® Variationen in unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz kommen und welche Vorteile sie für Konstrukteure, Designer und Ingenieure bieten.

Von der Auswahl des passenden Befestigers über Designanforderungen und Lastverteilung bis hin zu Materialstärken und Normen: Diese Episode liefert tiefgehende Einblicke, wie sich mit durchdachter Verbindungstechnik Zeit, Kosten und Entwicklungsrisiken sparen lassen.

Ein C-Teil mit großer Wirkung: Hören Sie rein und entdecken Sie, warum bigHead® Verbindungselemente längst mehr sind als ein Geheimtipp in der Konstruktionswelt.

Der direkte LinkedIn Kontakt zu Manuel Ohmayer

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Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:14: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Bossert Expert Talk mit Julia Gabriel

00:00:18: und Tobias Engelberg.

00:00:20: Ich freue mich, dass Sie uns wieder in die Welt der Verbindungstechnik folgen.

00:00:23: Jeden ersten Donnerstag eines Monats leihen wir dazu eine Expertin oder

00:00:27: einen Experten

00:00:28: ein, die uns in ihrem speziellen Fachgebiet viel Wissenswertes und Spannendes zu erzählen haben.

00:00:32: Uns geht es dabei vor allem darum zu erfahren, wo drückt der Schuh, an was sollte man denken oder auch, welche Tipps und Lösungen es gibt und wie man diese clever umsetzen kann.

00:00:41: Heute zu Gast ist bei uns Manuel Omeyer.

00:00:44: Er ist Gruppenleit und Category Manager im Bereich Gewinne einsetze und darum geht es auch heute.

00:00:49: und genauer gesagt geht es heute ums Thema Big Hen.

00:00:52: Hallo, Manuel.

00:00:52: Hi.

00:00:53: Herr Manuel, herzlich willkommen.

00:00:54: Vielen Dank.

00:00:55: schön, dass ich hier sein darf.

00:00:56: Willst du erst mal erzählen, was du bei uns im Unternehmen machst und wie lange du dabei bist?

00:01:02: Diese Woche am Montag bin ich achtzehn Jahre alt geworden bei Bosard, hab vor achtzehn Jahren angefangen.

00:01:08: Bin seit zwei tausendundsechzehn jetzt im Groupmanagement, im Category-Management tätig, tätig gewesen und seit Mai diesen Jahres habe ich nun eine Gruppenleiterfunktion am Standort in Illeriden in Deutschland übernommen für den Bereich der Embedding & Surfer-Sponding-Fahrsteller als auch Gewinn der Einsätze.

00:01:27: Heute ist Thema Big Cat.

00:01:29: Was ist denn Bikett?

00:01:30: Worum geht's?

00:01:31: Wo kommt das her?

00:01:31: Vielleicht, dass du das einmal kurz zusammenfassst.

00:01:35: Die Geschichte vom Bikett an sich selber in der Kooperation mit Bosard entstand eigentlich damalig so um zwei tausend fünf, zwei tausend sechs um, primär mit den Kollegen der KVT Österreich, die gegeneinander auf sich aufmerksam geworden sind.

00:01:50: Bikett hat einen Vertriebspartner in Europa gesucht.

00:01:54: ist dann auf die KVT damalig aufmerksam geworden.

00:01:57: Und seit dem Jahr twohntausendundacht haben wir mittlerweile das Big Hat Portfolio bei damalig KVT europaweit in den Vertriebsregionen aufgenommen und auch vertrieben.

00:02:08: Und seit die KVT in der Bosat nach der Akquise aufgegangen ist, ist Big Hat und die entsprechende Produkte fester Bestandteil der Bosatgruppe und diese Produkte werden mittlerweile global.

00:02:21: von uns vertrieben und markt bearbeitet.

00:02:25: Jetzt haben wir Big Head schon ein paar mal gehört, was ist denn überhaupt ein Big Head?

00:02:28: Big Head kann man eigentlich sogar wortwörtlich ins Deutsche übersetzen mit diesem großen Kopf.

00:02:33: Ein Big Head Fastener, der besteht immer aus einer Grundplatte, aus einem Kopf und einem Befestigungselement.

00:02:41: Diese zwei Komponenten werden miteinander verschweißt, sodass am Ende des Tages ein Befestigungselement entsteht, das aus einem Kopf und einem Fixing wie man im Englischen sagt, zusammengeführt wird.

00:02:54: Und diese Befestigungselemente, die gibt es in verschiedenen Materialen standardmäßig, in Stahl und in Edelstahl, sodass auch beide Komponenten Kopf- und Befestigungselement komplett rein aus Edelstahl sind oder aus einer Stahl verzinkten Version.

00:03:09: Was gibt es ja für Befestigungselemente?

00:03:12: Da greifen wir jetzt eigentlich schon fast vor auf das Standard-Katalog-Sortiment.

00:03:17: Nichtsdestotrotz.

00:03:18: Was gibt es für Befestigungselemente?

00:03:20: Es ist die Standardbefestigungselemente, die wir hier führen.

00:03:23: Das sind Bolzen in der Gegenkomponente, zur Grundplatte, zum Kopf.

00:03:28: Es sind Muttern, es sind Buchsen.

00:03:30: Es sind beispielsweise aber auch Nägel, also wie man sie ganz klassisch kennt, auf einer Grundplatte aufgebracht.

00:03:37: Cable Tie-Rabs, sogenannte Kabelhalterungssysteme, Bogen, die man jetzt an denen man einfach jetzt Karabinerhaken zum Beispiel befestigen könnte, oder aber auch Pins.

00:03:48: Also Ansreddit, nicht gewindehaltige Pins, auf die etwas aufgesteckt werden kann.

00:03:55: Ich versuche das noch mal technisch zu beschreiben, einfach.

00:03:57: Also, ich habe eine perforierte Grundplatte, hast du ja gesagt.

00:04:01: Die kann rund oder eckig sein, sehe ich auf den Bildern.

00:04:04: Richtig.

00:04:05: Kommen wir wahrscheinlich gleich noch mal beim Sortiment kurz drauf.

00:04:08: Und dann habe ich da drauf das Befestigungselement, was angeschweißt ist.

00:04:12: Das heißt, ich habe... Ich sag mal meine runde Grundplatte und dann steht da drauf der Bolzen quasi angeschweißt oder eins der anderen Elemente, die du genannt hast.

00:04:21: Das ist soweit richtig.

00:04:22: Ja.

00:04:23: Okay.

00:04:24: Wofür benutze ich das dann?

00:04:25: Oder was zeichnet es aus?

00:04:26: Wann benutze ich es?

00:04:29: Also wir haben ja in unserem Haus und in unserem Portfolio verschiedenste Fastening-Elemente und die haben Vorteile, Nachteile, aber auch entsprechende Grundbedürfnisse.

00:04:39: Bei den Bicketbauteilen ist es so, warum verwende ich diese?

00:04:43: Wenn zum Beispiel das Trägematerial uns keine Direktverschraubung oder ein direktes Gewinde einschneiden, es erlaubt, dann wäre die Zeit für einen Bickett.

00:04:53: Dadurch diese Direktverschraubung oder diese Lochausgestaltung, kann ich auch das entsprechende Trägematerial schwächen.

00:05:01: Und das bedarf der Bickett an sich selber in der Integration nicht.

00:05:06: Ein Punkt, ein zweiter Punkt ist, ich kann mit dem Bickett entsprechend auf Trägematerialien auch integrieren, die nicht sichtbar sind.

00:05:15: Also ich setze den BitCat auf der Oberseite und ich sehe von der Unterseite oder der Außenseite oder wie man es auch immer beschreiben will, nicht dass dort ein fasziner Element vorhanden ist im Gegensatz beispielsweise zu einem Einpressbefestiger oder zu einer Blindmitmutter.

00:05:31: Man kann jetzt auch sagen, warum nicht zum Beispiel einen Gewindereinsatz direkt mit integrieren, was man ja bei einem BitCat auch machen könnte.

00:05:38: Es ist halt de facto so, ein Gewindereinsatz hat immer eine gewisse Grundhöhe, die ich benötige, zum Beispiel um einen Innengewinde zu schaffen.

00:05:47: Ein Bighead Fastener benötigt als maximale Trägermaterialstärke gerade mal ca.

00:05:53: drei Millimeter.

00:05:54: Da komme ich mit einem Gewindereinsatz nie hin, weil ich immer eine Domausgestaltung habe.

00:05:59: Das heißt, ich kann flächenbündig An der Oberfläche den Bicket integrieren, habe keinen Überstand des Trägematerials selber.

00:06:08: Er ist nicht sichtbar.

00:06:10: Unterüber hinaus habe ich über diesen Kopf, ob er jetzt rund ist, rechtägig oder wie auch immer, habe ich eine Lastenverteilende Funktion an der Position des Befestigungselement, die nicht so punktuell auf das Trägematerial wirkt, wie zum Beispiel bei einer direkten Verschraubung, wie zum Beispiel bei einem Gewindeeinsatz.

00:06:30: Das ist das, warum man sich für einen Picket entscheiden könnte.

00:06:34: Ich versuche das nochmal mit meinen Worten zu wiederholen, nur dass ich es richtig verstanden habe.

00:06:39: Der Fall, den du jetzt geschildert hast, ist im Grunde, ich habe das Trägermaterial, also Leichtbaumaterialien zum Beispiel, was an dieser Stelle auch relativ dünn ist.

00:06:50: So, dass ich nicht einen Gewindeeinsatz zum Beispiel verwenden kann, richtig?

00:06:53: Oder dahinter ist irgendwas, wo es darf nichts reinstehen in die Applikation.

00:06:58: Richtig.

00:06:59: So,

00:06:59: dann möchte ich quasi hier aber an dieser Stelle trotzdem was anschrauben zum Beispiel.

00:07:06: Dann kann ich ja das, was ich anschrauben möchte, auf der anderen Seite, kann ja alles sein, ob Bolzen oder Buchse.

00:07:13: Und beim Bequet geht es dann darum, dass ich an dieser dünnen Stelle, wo nichts auf die andere Seite des Trägermaterials drausragen darf, dass ich da trotzdem was befestigen kann.

00:07:22: Richtig.

00:07:23: Das ist die große Stärke dieses Produkt.

00:07:25: Richtig.

00:07:26: Im Gegensatz zu den anderen.

00:07:27: Du hast ja einige genannt, zum Beispiel Blindemutter.

00:07:30: Lochvorbereitung ist nicht notwendig.

00:07:32: Stärkung des Trägermaterials, genau.

00:07:34: Genau.

00:07:36: Heißt, ich muss das auch in der Ausgestaltung hier nicht berücksichtigen.

00:07:40: erstmal wahrscheinlich, oder?

00:07:42: Richtig, beziehungsweise ich habe eine Gesamtplatz- und Gewichtsersparnis.

00:07:46: Ich muss keinen Dom ausgestalten.

00:07:48: Ich muss nicht eine Mindeststärke, zum Beispiel haben angepasst, auf zehn Millimeter, weil ich mindestens zehn Millimeter Trägermaterialstärke benötige, um ein anderes Fastening-Element dort integrieren zu können.

00:08:00: Uns reichen schon drei bei den Pickett-Abbauteilen.

00:08:03: Jetzt frage ich mir ein bisschen, was ja den Fall aufkleben geschildert, oder?

00:08:09: Direkt

00:08:10: Integration aufkleben, beides möglich.

00:08:12: Wie ist das von der Haltbarkeit an dieser Verbindung?

00:08:16: Ist es quasi ebenwürdig mit, zum Beispiel, einer Blindliedmutter oder einem Gewindereinsatz?

00:08:20: oder wie verhält sich das von den Kräften her?

00:08:22: Weil das ist die Frage, die ich mir jetzt stellen würde.

00:08:24: Warum denn nicht?

00:08:25: Warum denn nicht?

00:08:26: Weil ich es aufklebe.

00:08:28: Jetzt bin ich kein Klebespezialist und habe mir auch sagen lassen, dass das eine Wissenschaft für sich ist, das kleben.

00:08:33: Aber das ist einfach die Frage, die ich mir stelle.

00:08:35: Ist das eh nicht haltbar oder?

00:08:38: Natürlich ist es eh nicht haltbar.

00:08:40: Beim Aufkleben als chemische Komponente kommen natürlich sehr, sehr viele Einflussbaktoren ins Spiel.

00:08:45: Sehr, sehr viele, muss man dazusagen.

00:08:47: Nichtsdestotrotz ist es natürlich aber auch so, ist es ebenwürdig eine Blindening-Mutter.

00:08:52: Jetzt können wir uns einfach mal anschauen, dass eine Blindening-Mutter einen Innengewinde hat, vergleichbar unsere Ausführung mit den Gewinde-Buchsen.

00:09:00: Also von der Haltbarkeit, von den Belastungsperformance-Werten, die wir hier haben.

00:09:06: definitiv gleichwertig.

00:09:08: Wenn wir jetzt die Gesamtkomponente aber natürlich anschauen und stellen wir uns mal vor, wir müssen jetzt für die Blindenniebmutter in ein CFK, GFK, Carbon, Monocoque, sage ich jetzt einfach mal, wir müssen dort ein Loch reinstanzen oder wir müssen es punktuell unterbrechen, weil ich brauche ja ein Loch, das ich die Blindenniebmutter setzen kann.

00:09:27: Das entfällt ja für den Bickett.

00:09:29: Sowohl in der direkten Integration, sprich ich würde den Bickett jetzt einlaminieren, in diese Carbonverbundswerkstoffe oder ich würde den BigHat nachträglich aufkleben, gesamt betrachtet mindestens gleichfertig.

00:09:45: Also wir haben jetzt aufkleben, weil es integriermöglichkeit gehört, gibt es dann irgendwie noch eine andere Möglichkeit, wie man das ins Bauteil integrieren kann.

00:09:52: Ja, also wir haben prinzipiell, spreche ich mir immer von zwei Integrationsmöglichkeiten unterteilt in Co-Processing und Post-Processing.

00:10:02: Das Co-Processing Das ist quasi die Integration des Bicad Bautais während der Herstellung der Gesamtkomponente, in denen der Fasterner integriert werden soll.

00:10:12: Das kann jetzt entweder in den Faserverbundswerkstoffen durch direktes Einlaminieren erfolgen oder entsprechend als Kunststoffdregematerial mit dem direkten Umspritzen.

00:10:23: Also der Bicad wird in das Molding-Tool mit eingelegt und wird direkt um Gossen und Flossen eingespritzt, embedded.

00:10:31: Bei dem Post-Processing-Verfahren sprechen wir davon dann, dass die Integration des BicCAD nach dem Herstellungsprozess des Trägematerials stattfindet.

00:10:42: Und dies findet bei einem BicCAD durch das entsprechende Aufkleben des Surface-Bonding Aufkleben auf der Oberfläche des Trägematerials statt.

00:10:54: Beides hat natürlich Vor- und Nachteile.

00:10:56: Ich bin mit dem Aufklebeprozess Natürlich vielseitiger, flexibler in Positionierung, die auch wie auch immer erfolgen kann.

00:11:05: Manuell, per Roboterarm oder ähnliches.

00:11:09: Wohingegen natürlich, wenn ich direkt integriere und das Bauteil und die Positionierung erst zulassen, ich natürlich viel rationeller und wirtschaftlicher unterwegs bin.

00:11:18: Da geht es um Stückzahlen am Ende des Tages.

00:11:22: Wir hatten eben schon mal verschiedene Typen Rundplatten besprochen.

00:11:26: und verschiedene Befestigungsmöglichkeiten auch.

00:11:29: Vielleicht kannst du noch mal sagen, was gibt es da im Standard?

00:11:33: Also ich kann mir das ja modulare, oder ist das wahrscheinlich eine modulare Zusammenstellung?

00:11:39: Eine relativ modulare Zusammenstellung, das ist richtig.

00:11:42: Also wir haben ein vordefiniertes Standardkatalog-Sortiment, das umfasst, wie wir eingehend schon gesagt haben, verschiedene sogenannte Fixings, die Befestigungselemente.

00:11:53: Bolzen, Buchsen, Muttern, Stifte, Nägel, Kabelhalter und diese Bögen kombiniert mit verschiedenen Grundplatten.

00:12:02: Rechtige, wir haben runde Grundplatten in verschiedenen Durchmessern und wir haben quadratische Grundplatten.

00:12:08: Wiederum in Stahl- und Edelstahlausführung.

00:12:10: Summa Summarum haben hier achthundert sechsundzwanzig vordefinierte Standardkatalogprodukte.

00:12:19: Diese bieten natürlich auch unseren Kunden den Vorteil, weil wir kleinste Verpackungseinheiten oder sogar mindestens Bestellmengen von lediglich einhundert Stück haben.

00:12:30: Wir sind auch wirklich sehr schnell, würde ich sagen, verhältnismäßig zu anderen Technologien, wenn es um Lieferzeiten geht.

00:12:38: Sollte der Fall eintreten, dass sowohl die Vossard-Units oder wir selbst hier am Standort illeriten, die Teile nicht auf Lage hätten und Big Head selbst auch nicht, dann haben wir in spätestens drei bis vier Wochen die Teile beim Kunden.

00:12:53: Das ist eine, muss man sagen, Standardfaustformel, die wir hier haben.

00:12:58: Wir sind da recht schnell, wir sind da recht agil.

00:13:01: Darüber hinaus mit den Standardkatalog-Sortimentsprodukten ist es so, dass wir diese auch nicht nur einfach liefern, sondern wir unterstützen diese Produkte auch mit sogenannten TDS, Technical Documentation Sheets.

00:13:17: Die sind frei zugänglich auf unserer Homepage im eShop.

00:13:21: die dann entsprechend Informationen auch dazugeben, wie können die Teile zum Beispiel integriert werden?

00:13:27: Welche Ausführungen, Gewindegrößen, Längen, Bemahrsungen und so weiter im Detail haben diese Teile?

00:13:34: Und aber auch, was sind zum Beispiel die Belastungswerte als Richtwerte für das Befestigungselement diesen Big Head?

00:13:43: Wir unterscheiden da zum Beispiel dann auch zwischen dem sogenannten Worlding Load Limit, also die maximale Belastung der Schweißverbindung zwischen dem Festigungselement und des Kopfes oder der Grundplatte versus dem Fixing Load Limit.

00:13:59: Also was ist zum Beispiel das maximale Drehmoment, dass sich jetzt auf diesen M-Acht mal zehn Millimeter langen Bolzen denn aufbringen darf.

00:14:09: Das ist ganz wichtig in der Unterscheidung, weil viele Kunden sagen dann, der Bolzen Der erreicht ja gar nicht, was ich mir eigentlich hier vorstelle, weil der reiste vor aus meinem Trägermaterial raus oder der Bolzenreist ab oder die Schweißverbindungen reist ab, was aber beiläufig gesagt noch nie der Fall war.

00:14:28: Es geht dann halt immer darum, was sind, man muss unterscheiden, wir haben zwei Komponenten in dem Zusammenhang, die verbunden werden und für beide gibt es Bedastungsgrenzen und die werden dem Kunden dann hier schon als Richtwerterangaben für das Katalogsortiment mit zur Verfügung gestellt.

00:14:43: Weil da unterstützt man dann auch jedes R&D-Department, die Entwicklungsingenieure bei unseren Kunden, in Form von frei zugänglichen CAD-Mutellen.

00:14:53: Also ich kann das gesamte Standard, Big-Headsortiment frei zugänglich nur unter Anmeldung eines Kunden-Accounts bei uns im Haus runterladen.

00:15:03: In jeglicher Dateiform gar kein Problem.

00:15:06: Was natürlich für die Entwicklungen beim Kunden und dann auch in der Zusammenarbeit mit uns darüber hinaus enorm hilfreich und sei der sparmt ist.

00:15:15: Gibt es einen Unterschied, ob ich jetzt eine Runde oder eine Eckige Platte nehme?

00:15:19: Ja, wir sind vorher auf die entsprechende Lastenverteilung im Trägematerial eingegangen.

00:15:24: Wenn ich mir jetzt natürlich vorstelle, dass ich eine Grundplatte, ich nehm es jetzt mal, zwanzig Millimeter Durchmesser in Rund habe, woher es ist einer achtunddreißig Millimeter Grundplatte im Durchmesser, dann habe ich ja eine größere Lastenverteilung, wo auf mein Trägematerial wirkt, weil ich konzentriere anstatt von zwanzig auf achtunddreißig Millimeter.

00:15:44: Das hat natürlich Auswirkungen.

00:15:45: Kommt natürlich aber auch wieder darauf, jetzt komme ich wieder auf den Punkt, es kommt darauf an, gibt das das Design oder die Platzverhältnisse in der Applikation überhaupt her?

00:15:54: Wir können dem Kunden natürlich sagen, deine Wunschvorstellung können wir erfüllen, aber dann müsstest du von zwanzig Millimeter Grundplatte, momentan berücksichtigt, auf achtunddreißig Millimeter gehen.

00:16:06: Und dann fangen eigentlich wirklich erst die Kundengespräche an, die wir als technischer Vertriebspartner oder auch als technischer Handelspartner, unsere Partner wirklich führen wollen.

00:16:18: Nicht nur, bitte schlag den Katalog auf und such dir raus, was du möchtest.

00:16:21: Das sind die Gespräche, wo wir dann hinwollen.

00:16:24: Und das tun wir auch und das führen wir auch mit dem Team im Hintergrund.

00:16:29: Wie weit geht dann diese technische Zusammenarbeit?

00:16:32: Geht das soweit, dass hier dann auch Sonderanwendungen entwickeln oder Sonderbefestiger gemeinsam, Applikationsbasiert?

00:16:39: Oder wie kann ich mir das vorstellen?

00:16:41: Also alles beginnt mit dem Standardkatalog-Portfolio.

00:16:43: Für einen grundsätzlichen Rahmen?

00:16:46: Die grundsätzliche Rahmensetzung erfolgt mit dem Standardkatalog-Sortiment.

00:16:50: Oh, ihr habt das oder es könnte sehr gut zu mir passen.

00:16:53: Oder genau danach habe ich gesucht.

00:16:56: Und dann gehen wir halt in die Richtung weiter im Sinne von, der Kunde sagt uns, ja, ich habe jetzt hier aktuell zwanzig Millimeter Materialstärke berücksichtigt für die Integration des Bequets.

00:17:08: Wenn ist die Fragestellung von uns vielleicht mein erster Instanz, warum eigentlich?

00:17:13: Prinzipiell brauchen wir nur drei Millimeter.

00:17:16: Und dann geht es vielleicht in die Richtung, dass wir dann die Thematik haben.

00:17:20: Ich muss mindestens so und so viel bringen an Materialstöcke, wegen zum Beispiel Crash-Tests in der Automobilbranche.

00:17:27: oder aber auch in dem Zusammenhang, weil das Trägematerial an sich selber braucht ja auch eine Grundfestigkeit.

00:17:33: Toll, dass euer Befestigungselemente zehn Kiloneuten hält an Aktialbelastung, aber davor bricht mir ja die gesamte Trägematerialkomponente.

00:17:41: Dieses Wissen, diese Guidance, wie wir sie auch nennen, die bringen wir mit, mit einem Expertenteam, nicht nur im Haus, also sei es jetzt von Sight & Spots hat, mit dem Business Development Team und ähnlichen Kollegen.

00:17:55: von uns in der entsprechenden Produktabteilung, sondern wir greifen natürlich auch auf unsere Kollegen von BigHat selbst zurück, die dann auch mit Universitäten für Verbundsbergstoffe und Kunststoffmaterialien zusammenarbeiten.

00:18:09: Also wir sind nicht nur der Lieferant des Befestigungselements, sondern wir sagen dem Kunden ganz klar, wir sollten über die Trägermaterialstärke an der Stelle noch mal sprechen oder über die entsprechenden Rippen, die dort momentan ausgestaltet sind, die könnten für die Steifigkeit positiv, negativ oder gar keinen Einfluss drauf haben.

00:18:27: Brauchen wir die überhaupt?

00:18:28: Dann geht es auch in Richtung über den Standard hinaus.

00:18:31: Also nicht nur Standard sind zehn Millimeter Länge, wir brauchen zwanzig Millimeter Länge.

00:18:36: Auch das ist kein Problem.

00:18:38: Beschichtungsthematiken nach DBL-Normen, Daimler-Normen, Volkswagen oder Automotiv-Normen allgemein.

00:18:44: Kein Problem.

00:18:46: Es sind diese ganzen Ansätze dieses, wir sprechen darüber, wir leiten den Kunden hin gemeinsam mit Was ist der optimale Kopfdurchmesser?

00:18:55: Welche Randbedingungen brauchen wir?

00:18:57: Welche Randbedingungen werden vom Kunden gesetzt, vom OEM gesetzt?

00:19:01: Dort führen wir gemeinsam zum richtigen Produkt.

00:19:05: Natürlich hat am Ende des Tages sicherlich niemand was dagegen, wenn wir bei einem Standardprodukt bleiben können.

00:19:11: Sonder klingt immer Sonder.

00:19:13: ... lich in der Preisgestaltung.

00:19:16: Muss dann immer so sein.

00:19:16: Sonder klingt immer noch aufwendig.

00:19:18: Sonder klingt aufwendig, genau.

00:19:19: Und wenn ich natürlich von Beginn an schon in der ... ... Erstbemusterung, in der Validierung ... ... im Prototypen auch auf einen Standard zurückgreifen kann, ... ... der unmittelbar, wie vorher schon gesagt, ... ... kurzfristig verfügbar ist.

00:19:30: Und ich kann das in meiner ... ... gesamten Projektpipeline so beibehalten.

00:19:34: Das ist nur zum Vorteil für jedem.

00:19:37: Du hast jetzt gesagt im Automotive-Bereich, ... ... in welchen Bereichen kommen die Bigheads dann noch zum Einsatz ... ... oder was für Anwendungen kommen die?

00:19:45: Zum Einsatz.

00:19:47: Naja, es ist zum Beispiel, es ist, Artok fällt mir ein, jetzt eher außergewöhnlich, vielleicht sogar, ein unschönes Anwendungsgebiet, aber in der momentanen Zeit in allen Medien vorhanden sind zum Beispiel Defense-Thematiken.

00:20:02: Wir sprechen jetzt aber nicht von irgendwelchen Waffen oder sonst irgendwas, sondern wir sprechen eigentlich etwas von einem viel banaleren, im Kunde der Sondergepanzerte Fahrzeuge herstellt, hat das Bedürfnis entsprechende Tarnnetzverkleidungen dort anzubringen.

00:20:18: Und dazu wird beispielsweise bei einem Unterlieferanten die Bickertausführung mit einem Bolzen direkt in Rahmen integriert, welche letzten Endes für die Anbindung der Tarnnetze, welche damit eine Flügelmutter auf dem Bickertbolzen angebracht werden, dienen.

00:20:38: Beispiel.

00:20:40: Wir haben aber natürlich dann auch entsprechende Anwendungsgebiete im Yachts- und Bootsbau, wo zum Beispiel entsprechende Innenverkleidungen, dem Materialien an den Rumpf des Bootes, als an den Rumpf des Bootes in der Innenseite wird der Picketbefestiger verwendet.

00:20:58: Darauf wird das dem Material aufgesteckt auf den Nagel oder auf dem Pin und mit einem sogenannten Springclip dann darauf fixiert.

00:21:07: Dann haben wir aber im Automotive-Bereich daneben IV.

00:21:10: Gehen wir mal weg von Automotive an sich selber.

00:21:13: Wenn wir vom Fahrzeug sprechen, haben wir Anwendungsgebiete für die E-Mobilität im Bereich von Ladeseuernsystemen mit den Picketbauteilen.

00:21:23: Wo wir hier auch begrenzten Platz im Innenleben haben, dünnwandiges Gehäuse, wo die Pickets dort entsprechend als Verschraubungspunkte genutzt werden.

00:21:34: So interessant ist eigentlich das, dass ich noch nie jemand erlebt habe, der ein Bicket in der Hand gehabt hatte und nicht überlegt für sich selber überlegt hat.

00:21:43: Das habe ich so jetzt noch nicht gesehen, aber jeder hat dann anfangen zu überlegen, wo könnte ich den bei mir dann einsetzen?

00:21:49: Weil es keine klassische Schraube an sich selbst oder eine Mutter oder haben wir alle schon gesehen, an Gewindereinsätze.

00:21:55: Es regt auch zum Nachdenken an.

00:21:56: Drum ist die Einsatzmöglichkeiten mit den Bicket-Bau.

00:21:59: Teilen sind sehr, sehr weit und sehr, sehr breit gefährdet.

00:22:05: Hast du noch Applikationsbeispiele, wo wir dabei sind oder wo man vielleicht auch kennt?

00:22:11: Ja, auf jeden Fall.

00:22:12: Und zwar auch völlig uneigennützig für uns als Unternehmen.

00:22:17: Und zwar ist es die Unterstützung der Formulär Student-Projekte, die ja europaweit, deutschlandweit unternommen würden, wo wir auch als Sponsor für unsere Pickhead-Bau-Teile beispielsweise auftreten.

00:22:31: Also die Formulär Students ist ja immer ein Team.

00:22:33: von Gruppen, von Studierenden, einer Universität, die solche Flitze bauen.

00:22:38: Und diese Flitze, die bestehen meistens aus Carbon, Faso, Monocox, wie man so klassisch, wie ihr aus der Formel eins kennt.

00:22:45: Und ich sage, das ist auch wieder ein Material.

00:22:47: Da kann ich jetzt in die einfach ein Loch reinmachen oder ähnliches, weil ich das träge Material, die Steifigkeit schwächen würde, wenn die mal wirklich crashen.

00:22:54: Und die unterstützen mir als Beispielsweise in mit den BigHat-Bau-Teilen für die Anbringung der WingRips, also Lüftungssysteme und den Rippen dazu, Spoiler-Thematiken und so weiter, die an diesem Monocoque integriert werden.

00:23:09: Und dort werden die BigHat verwendet und in diesen Monocoques direkt mit integriert eindamminiert.

00:23:16: Das unterstützen wir beispielsweise als Anwendung oder ich sage jetzt mal Studentenprojekte, die dann vielleicht auch jetzt schon oder in naher Zukunft wirklich auch dann frei zugänglich in der Automotive-Feld mehr Anwendung finden.

00:23:29: Was wir jetzt schon sehen, mit diesen Frontschützen, Heckschützen, die nicht nur in Carbon-Optik gestaltet sind, sondern wirklich rein Carbon sind.

00:23:37: Und das sind auch laufende Anwendungen von uns im Haus.

00:23:41: Mich würde nochmal eine eher industrielle Betrachtung interessieren.

00:23:47: Hast du ein Beispiel, wo man jetzt handfest sagen kann, okay, wir haben zum Beispiel Zeit gespart, damit Kosten gespart?

00:23:55: Weil ich glaube, das ist ja noch mal interessant, weil wenn ich Kleben höre zum Beispiel, da einlaminieren, kann ich nicht ganz beurteilen, aber dann denke ich erstmal, okay, Klebeprozess, das dauert erstmal zusätzlich, dann nehme ich lieber was Bewertes, wie ist da deine Erfahrung?

00:24:11: Ja, nehmen wir vielleicht einfach kurz eine Web-News von uns her, die erst vor kurzem auch geschaltet worden ist, wo hier in dem Zusammenhang die Big Cat Befestige betrifft.

00:24:22: Wir hatten hier den Fall, dass ein Kunde schwer entflammenbare Platten im Innere vom Blechgehäuse anbringen musste.

00:24:31: In der Vergangenheit hat er das mit einer schrauben Mutterkombination gelöst, weil er für Abstand zwischen diesem Platten und dem Blechgehäuse herzorgen müssen.

00:24:39: Zwei Befestigungselemente, Punchprozesse usw.

00:24:43: Am Ende des Tages war es dann so, dass wir durch einen aufgeklebten Bickett mit einer Buchse für diesen Abstand haben sorgen können.

00:24:52: im Blechgehäuse mit Anbringung dieser schweren flambaren Platten, die dann am Ende nur noch mit einer Motor fixiert werden mussten.

00:25:01: Das hat geheißen, Kunde hat sich eine Komponente erspart, den Abstandshalter, weil er den in Fallen hat lassen können.

00:25:07: Eine Mutter war dann aus und nicht mehr notwendig, wurde direkt integriert und direkt verbunden.

00:25:13: Und für ihn war es natürlich auch eine Motszeitersparnis.

00:25:16: Wie groß war der die Zeitersparnis ungefähr?

00:25:18: Ganz grobe Nummer.

00:25:19: Ganz grobe Nummer aus sechzig Prozent.

00:25:21: Okay, das ist ja schon enorm.

00:25:23: Bei den Lohnkosten, die wir mittlerweile haben, ja.

00:25:26: Und Opportunitätskosten nicht mehr mit eingerechnet, was ich in der Zeit hätte anderes anstellen können oder entwickeln können, mit dem Bequett-Teil.

00:25:33: Das ist eh klar.

00:25:37: Also ich finde es wieder hoch faszinierend, eigentlich eine Technologie, die jetzt nicht super bekannt ist.

00:25:44: Schraube Mutter kennt jeder, Bequett kennt wahrscheinlich nicht jeder.

00:25:48: welche Potenziales da immer gibt.

00:25:50: Aber Julia, vielleicht möchtest du noch mal schauen, was du heute mitnimmst.

00:25:55: Ja, ich nehme heute mit, dass Big Head wirklich vielseitig ist.

00:25:59: Das hört sich ultra einfach an, wenn man sagt, gut, man klebt das danach auf.

00:26:03: Klingt einfach sehr einfach, aber es ist so vielseitig und auch in so vielen verschiedenen Anwendungen einsetzbar, wo man vielleicht noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.

00:26:13: Wir haben einfach schnelle Livo-Zeiten und bei achthundert, sechsundzwanzig Katalog-Teilen ist halt wirklich auch eine Menge dabei, wo auch bestimmt jeder irgendwie eine Notwendigkeit für sich sieht und dann mal gucken kann, hey, passt das vielleicht bei mir mit rein oder kann ich mir was ersparen, Zeit kosten oder ähnliches?

00:26:31: Deswegen, es ist halt praktisch, es ist ultra praktisch, dass du im Nachgang sagen kannst, hey, ich hab das jetzt so und hab jetzt kein Loch, kann kein Loch rein bauen, ist einfach nicht möglich und dann kann ich einfach ... das nachträglich draus ist in dem Big Head.

00:26:44: Deswegen, also ich finde es wirklich praktisch und ich denke auch, dass es vielleicht mehr Leute brauchen könnten, als es bis jetzt wissen.

00:26:52: Aber da würde ich sagen, einfach auf dem Manu ein Team zukommen und vielleicht auch mal Möglichkeiten einfach raushorgen, ob das was für ein ist oder nicht.

00:27:02: Ja.

00:27:03: Aber trotz, dass die Lösung eigentlich relativ flexibel ist, macht es wahrscheinlich schon Sinn, möglichst frühzeitig auf euch zuzugehen, oder?

00:27:10: Ja.

00:27:11: Du hast gerade gesagt, es klingt so banal.

00:27:12: Eine Schraube klingt auch selber nahe, bis wir jetzt einen Bossart-Konzern dazu gehört haben.

00:27:18: Und dann hat man erst mal gelernt, wie komplex eine Schraubverbindung eigentlich sein kann.

00:27:24: Und C-Teile, wo auch der Big Head dazugehört, sind leider immer noch das letzte Glied in der Gesamtprozesskette eines Projektes, das berücksichtigt wird.

00:27:35: Und da kann es dann doch oftmals zu spät sein.

00:27:38: Also wie bei allen unseren Befestigungselementen, und dafür sind wir da, wir sind nicht nur ein Kataloghändler, je eher wir in das Projekt technisch mit einbezogen werden, desto besser ist der Outcome für den Kunden, für den OEM und für uns selbst natürlich am Ende des Tages auch.

00:27:53: Ja.

00:27:55: Gut, in dem Sinne.

00:27:56: Danke dir.

00:27:56: Vielen herzlichen Dank, Mann.

00:27:58: Vielen herzlichen Dank, du ja.

00:27:59: Hat Spaß gemacht.

00:28:00: Bis zum nächsten Mal.

00:28:01: Bis dann.

00:28:02: Ciao.

00:28:02: Ciao.

00:28:05: Wissen?

00:28:06: Was verbindet's?

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